| Roviva-Auftakt 31.3. - 2.4.06 |
|
|
| Geschrieben von Florian Ries | |
|
Am Freitag abend, den 31.3.06 ging es los. Fabio und ich ließen uns mit dem Jurtengestänge und der Materialkiste nach Mainz zum Bahnhof bringen, wo wir uns mir Tim, Mainy und Rebecca aus Gonsenheim und Finthen trafen, die die Jurtenplanen mitgenommen hatten. Der Shuttlebus kam auch schon bald und nachdem wir uns mit den Rüsselsheimern, die auch in Mainz zustiegen, mit unserem ganzen Gepäck in den vollen Bus gequetscht hatten ging es auch schon las nach Hauenstein in der Pfalz, wo wir gegen 20:30 ankamen.
Nach dem Abendessen spielte in der Versammlungsjurte die Mittelalterband „Heidenspaß“, die damit nochmal richtig Laune machte. Auch am kleineren Lagerfeuer vor der Jurte worde noch bis spät in die Nacht gesungen. Lediglich das musizieren am kümmerlichen Feuerchen in unserer „Räucherjurte“ war nicht so ganz erfolgreich. Am Sonntag gab es nach einem schönen Gottesdienst noch eine Runde, bei der jede Gruppe ihre Zunft vorstellte. Nach Abbau, Reflexion und Abschied ging es auch schon wieder heimwärts. Insgesamt ein sehr gelungenes Wochenende, das Lust auf mehr gemacht hat. Florian Ries |
| < Zurück | Weiter > |
|---|


Dort mussten wir uns erst anmelden und fingen an die Jurte aufzubauen. Gegen 22:00 Uhr stießen dann noch die 3 Heidelberger – Johanna(Keks), Peter und Laura - zu uns, die mit bei uns in der Jurte schiefen. Damit bildeten wir nämlich eine Sammeljurte mit 7 Personen aus 5 Stämmen. Nach Aufbau der Jurte und dem anschließenden Abendessen gab es eine große Begrüßungsrunde in der Versammlungsjurte, bei dem jede Gruppe ihr „Kunstwerk“ und sich vorstellen sollte und eine Einstimmung in das Thema „Mittelalter“ von Seiten des Teams. Der Anschließende (ca. 4stündige) Versuch mit dem nassen Holz ein Feuer in der Jurte in Ganz zu kekommen, endete im Wesentlichen mit einem total verräucherten Zelt. Am Samstag abend war das Zelt fast genauso verräuchert, aber das Feuer brannte wenigstens ein kleines bischen.
Der Samstag stand ganz im Lichte der Sommeraktion: Es gab tagsüber ein großes Geländespiel („Corrida Grande“), bei dem es viele Stationen zur Einstimmung auf das Lager gab. Manche beschäftigten sich mit dem Thema Mittelalter, andere mit Heimat und Landflucht, wieder andere mit der Geographie, San Felices (der Ort wo das Lager sein würde), der Sprache, Kunst und Spanien. Auch allgemeine Dinge wie deutsches Liedgut (wenn wir von den spanischen Pfadfindern gefragt werden), erste Hilfe und klettern wurden abgefragt. Das hat nochmal so richtig die Lust geweckt, im Sommer bei der Aktion dabei zu sein.


