| Stammeswochenende vom 29. Oktober bis 01. November 2010 |
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| Geschrieben von Florian Ries | |
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Am Freitag den 29.10. war es endlich soweit, das Herbstlager stand vor der Tür. Dieses Mal waren wir im Haus Engel in Rheinböllen untergebracht und dank des langen Wochenendes konnten wir diesmal sogar einen weiteren Tag anhängen. Teilgenommen hatten alle Stufen, womit wir eine Teilnehmerzahl von ca. 20 Leuten erreichten.
Am Freitagabend stiegen wir direkt in die Thematik „Tim und Struppi“ ein
, und zwar bei einem gemeinsamen Festmahl, bei dem wir dann auch den ersten Hinweis auf einen Schatz erhielten. Voller Tatendrang ging es dann Samstag nach Brasilien los, auf die Suche nach dem ersten Teil der Schatzkarte. Nach einem langen Marsch durch die Wälder Brasiliens erhielten wir dann auch den ersten der drei Teile der Schatzkarte. Völlig erschöpft kehrten wir abends zurück in unser Haus und freuten uns auf eine erholsame Nacht. Sonntags ging es bereits früh am Morgen los nach Afrika, auf die Jagd nach dem zweiten Teil der Schatzkarte. Nachdem wir den Gedankenmixer des vergesslichen Nachfahren repariert hatten, erlangten wir diesen auch. Mittags kehrten wir dann wieder in unsere Unterkunft ein, um mithilfe eines Hausspiels den weiteren Verlauf unseres Abenteuers zu planen. Als wir bereits kurz davor standen, unsere Jagd abzubrechen, weil uns keine weiteren Indizien zur Verfügung standen, informierte uns Tim über die Entführung Struppis und die Lösegeldforderung der zwei Schatzkartenteile. Dank eines genialen Einfalls des Professors konnten wir jedoch die Täter nach der Übergabe aufgrund einer Leuchtpulverspur verfolgen. Spät in der Nacht gelang es uns dann auch, die Übeltäter zu überwältigen und in den Besitz aller drei Teile der Schatzkarte zu gelangen. Total erschöpft in die heimischen Gefilde zurückgekehrt ging es auch ziemlich schnell nach einigen warmen Tassen Punsch und Kakao ins Bett. Nach einer erholsamen Nacht und einem stärkenden Frühstück ging es dann auf Schatzsuche. Gleich aus dem Haus gekommen, nahmen wir die Fährte auf und so gelang es uns auch schon nach kurzer Zeit, den lang ersehnten Schatz zu finden. Nachdem wir das Haus wieder auf Vordermann gebracht hatten, ging es zurück nach Hause und ein gelungenes langes Herbstwochenende ging zu Ende. |
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