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Sommerlager der Rover 2008 |
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Geschrieben von Marc Mask
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Das Sommerlager der Rover fand in der Region "Le
Var" an der Côte d´Azur statt. Gut gelaunt verließen
die Rover am 20.07.2008 Budenheim, und machten sich
auf zu ihrem ersten Ziel: der Stadt Avignon in der
schönen Provence. Nach 14-stündiger Fahrt und einigen
Pippi-Pausen (Zitat: " Ist es noch weit??... Ich
muss mal PIPI!!!") erreichten wir in den späten
Abendstunden Avignon. Das berühmte Stadt-Festival
fand zu dieser Zeit statt, und somit war auch die
Abendplanung gerettet!
Nach einem ausgiebigen
abendlichen Stadtbummel ließen wir uns zu einem
Glas Rotwein in einem der zahlreichen Straßen-Cafés
nieder. Später am Abend ging es noch auf ein kleines
Jazz-Festival und dann nach der Schlafplatzsuche endlich
in den Schlafsack.
Nach der allmorgendlichen Katzenwäsche ging es am
nächsten Tag noch mal in die Altstadt von Avignon.
Viele alte Gebäude, der Papst-Palast und die Brücke von Avignon wurden bestaunt und
nach einem kleinen Frühstück zurück in den Bus, um die letzten 5 Stunden bis zu unserem
eigentlichen Ziel hinter uns zu bringen...
Hyeres! Nachdem wir unseren Zeltplatz endlich gefunden hatten, richteten wir uns ein
und es ging zum Meer! In den folgenden Tagen unternahmen wir viele Ausflüge zu
Stränden in der näheren Umgebung, Hyeres wurde erkundschaftet, "Le Castelet" bewandert
und und und.
Ich werde nun versuchen, die Highlights noch mal in Stichworten wiederzugeben: (Eingeweihte
wissen, was ich meine...)
19
Sihnas Geburtstagsfeier, Fort de Brégançon, Einbalsamieren mit Tahiti-Öl, überall Sand,
der Kiosk von Le Lavandou, Flo-Peters erster inoffizieller Halbmarathon (schon schlecht,
wenn man sich "verläuft"...), GUTEN MORGEN... ES IST EIN SCHÖNER TAAAAAAAAG...,
Einstellen der Radiosender, Fahrkünste mit dem R.S., Franks Designer-Hemd für 5
Euro, die zahlreichen Besuche im Supermarché, das Tiger-Tuch, die Spange (NK), Sina
Leus Meinung über ihre Lehrer, Restaurants mit Wasserzerstäubern, das Wölfespiel, der
kleine Privatstrand in Pradon, das Ringen im Sand, Ibuprofen, abendliche Diskussionen
über die politischen Verhältnisse der Welt
(und zwar auf HÖCHSTEM Niveau), die
Wasserpistolen und die Stadtguerilla,
Frühstück mit Salame, Brioche und dem
schwarzen Gold,... 1,2,3, Oh du
wunderschöne LORELEY..., Mola, Frank
und sein Handy, der Rap-Battle usw.
Man könnte noch stundenlang
weitererzählen! Alles in allem wieder mal
eine sehr lustige und erlebnisreiche Fahrt
der Roverunde!
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