Die DPSG ist in vier Altersstufen eingeteilt:
- Im Alter von 7 Jahren können Mädchen und Jungen Mitglied der Wölflingsmeute werden.
- Ab 10 Jahren können sie Mitglied der Jungpfadfinderstufe werden.
- Im Alter von 13 Jahren können Jugendliche Mitglied der Roverstufe werden
- Mit den Alter von 16 Jahren können sie Mitglied in der Roverstufe werden.
- Ab dem Alter von 18 Jahren und mit dem Beginn der Leiterausbildung können junge Erwachsene die Leitung in der Wölflings-, Jungpfadfinder- oder Pfadfinderstufe übernehmen, mit 22 die der Roverstufe.
|
|
|
-
Wölflinge
( 3 Beiträge )
Die Wölflinge sind als die Altersgruppe von 7-10 Jahren die jüngsten des Stammes. In der Wölflingsstufe steht vieles unter dem Motto "Entdecken". Die Kinder schauen hinter die Dinge und gestalten sie mit.
In unseremStamm gibt es zur Zeit nur eine Wölflingsmeute, die sich Dienstags von 17:30-18:30 im Margot-Försch-Haus an der katholischen Dreifaltigkeitskirche und im Sommer auch öfters mal auf dem Naubergplatz an der Wiesmoorer Straße trifft.
Gruppenleiter sind zur Zeit Susanne Gilles, Florian Gethöffer und Felix Bayer.
-
Jungpfadfinder
( 1 Beiträge )
Die Jungpfadfinder sind Jungen und Mädchen im Alter von 10-13 Jahren.
Der Jufitrupp wird von Fabio Nikolay und Sebastian Bernhard, Dienstags von 17:30-19:00 Uhr geleitet.
-
Pfadfinder
( 3 Beiträge )
Die Pfadfinderstufe ist mit einem Alter von 13-16 Jahren die zweitälteste Stufe. Das alte Motto der Stufe war "wagt es" und ist vom Sinn her auch in der neuen Ordnung zu finden.
Der Pfadfindertrupp trifft sich Mittwochs von 18:00 - 19:30 Uhr am Jugendheim (Margot-Försch-Haus). Die Leitung haben Florian Ries und Anne Mühl.
-
Rover
( 6 Beiträge )
Die Roverrunde ist mit einem Altersbereich von 16-20 Jahren die älteste Gruppe.
Roverinnen und Rover sind unterwegs – nicht nur unterwegs
zu verschiedenen Orten, sondern auch unterwegs
vom Jugendlichen zum Erwachsenen und unterwegs zu
sich selbst. In der 2005 verabschiedeten neuen Ordnung wurde das alte Motto "Rover-Unterwegs" duch die Schlagworte "berover", "roverspirit", "fururover", "interover", "rovermission", "roverpower" und "roverkult" beschrieben (s. Ordnung des Verbandes).
Die Ordnung des Verbandes beschreibt das Leben in der Roverrunde so:
"Grundsätzlich haben also die Roverrunden unbegrenzte
Möglichkeiten, ihr Gruppenleben zunehmend selbstverantwortlich
zu gestalten. Auf jeden Fall sollen alle Roverinnen
und Rover während ihrer vierjährigen Roverzeit
- mindestens eine internationale Begegnung machen;
- sich wenigstens einmal bei einem gesellschaftlichen
Projekt engagieren;
- sich Gedanken über ihre eigene Zukunftsgestaltung
und Lebensziele als Frau oder Mann machen;
- sich mit der eigenen Spiritualität auseinander setzen;
- begreifen, dass sowohl ein beweglicher Geist als auch
ein aktiver Körper untrennbare Bestandteile seiner
Persönlichkeit sind;
- sein Handeln am „Gesetz der Pfadfinderinnen und
Pfadfinder“ orientieren."
(Quelle: Ordnung der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg", DPSG Bundesleitung, 1.Auflage 2006)
Die Roverrunde besteht aus 11 Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die sich z.Zt. etwa alle zwei Wochn an unterschiedlichen Tagen treffen. Leitung sind Frank Schäfer und Marc Masek.
Die Altroverrunde besteht aus 6 Jungs von 18-20 Jahren. Sie treffen sich Mittwochs 20:30-22:00 am Margot-Försch-Haus (die Zeiten sind als ca.-Zeiten zu sehen  ). Die Leitung hat Florian Ries.
-
Leiterrunde
( 1 Beiträge )
"Pfadfinderische Erziehung setzt voraus, dass erwachsene
Männer und Frauen im gemischten Team die Leitung einer
Gruppe übernehmen. Sie begleiten und stärken die
Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen in der
Gruppe. Leiterinnen und Leiter ermutigen sie, selbst das
Programm ihrer Gruppe zu gestalten. Sie achten die Einzigartigkeit
Einzelner und fördern sie. Am Programm ihrer
Gruppe beteiligt sich die Leitung mit interessanten
Vorschlägen und Initiativen. Dabei berücksichtigen sie den
Entwicklungsstand der Gruppe. Sie akzeptieren, dass sie
im Zusammenleben mit den Kindern, Jugendlichen sowie
jungen Erwachsenen selbst auch Lernende sind.
Die Leiterinnen und Leiter entscheiden sich bewusst
für eine Altersstufe." (Quelle: Ordnung des Verbandes, 1. Auflage 2006)
Die Leiterrunde besteht aus den Leitern der einzelnen Stufen, dem Vorstand, den Roversprechern und einem Vertreter des Elternbeirates. Sie ist als eigene Gruppe zu betrachten, in der sich die Leiter untereinander austauschen können, ihre eigenen Projekte durchführen und sich selbst weiterentwickeln können.
Die Leiterrunde ist außerdem der erste Ort, an dem die Leiterausbildung stattfindet.
Die Budenheimer Leiterrunde trifft sich jeweils am 1.Mittwoch im Monat um 20:00 Uhr im Margot-Försch-Haus.
Wir haben schon seit Jahren einen akuten Leitermangel und suchen gerade dringend nach jungen Leuten, die sich als Leiter betätigen wollen. Spätestens Anfang nächsten Jahres sind die Kinderstufen (Wölflinge und Jungpfadfinder) ohne neue Leiter nicht mehr besetzbar.
|